Zielvorstellung der Stiftung
Auf Anregung des Alterswohnsitzes Salvia in Rebstein haben Privatpersonen anfangs 1998 die KAI-Stiftung aus der Taufe gehoben. Erklärtes Ziel der Stiftung ist, die Vorteile bekannt zu machen, welche kleine Altersinstitutionen bieten können. Weiter sollen derartige Institutionen in ihren Bestrebungen unterstützt werden - letztlich zum Wohl unserer älteren Generation, der wir früher oder später alle angehören werden.


Ein familiäres Umfeld entspricht der Natur des Menschen - ob jung oder alt

Kleine Altersinstitutionen sind geeignet, diesen Grundsatz zu verwirklichen



Begleitung von Menschen im Alter

So selbstverständlich wie ein junger Mensch im Kreise seiner Familie in Geborgenheit aufwächst, bis er seine Selbständigkeit erlangt, so selbstverständlich müssten ältere Menschen in einer Gemeinschaft, in Geborgenheit bis ans Lebensende begleitet werden. Diesem Grundgedanken verschreibt sich die KAI-Stiftung. In einer kleinen, familiär geführten Altersinstitution kann soviel an Unterstützung und Hilfe angeboten werden, wie es den nachlassenden körperlichen und geistigen Kräften eines alternden Menschen entspricht.

Der geeignete Lebensraum
Die KAI-Stiftung will unserer Gesellschaft, vor allem den aktiven, rüstigen Rentnern, diesen Sachverhalt aufzeigen, damit jeder für sich eine geeignete Lösung sucht, bevor es zu spät ist. Rentnerinnen und Rentner sollen sich rechtzeitig einen Ort zum Leben suchen, wo sie in jedem Fall bleiben können. Es soll ein Ort sein, wo sie nach Bedarf Dienstleistungen, Betreuung oder Pflege in Anspruch nehmen dürfen.

Lebensfreude fördern
Den letzten Lebensabschnitt leben - ohne Ängste und Verzweiflung - sich an jedem Tag freuen - gelassen in die Zukunft blicken - das wollen doch alle. Warum tun sie es nicht? - Die KAI-Stiftung will versuchen, festgefahrene Vorurteile aufzubrechen - letztlich auch zum Vorteil jener, die es noch nicht wahrhaben wollen.